Dem Kapital, den Arbeitgeberverbänden und dem Kabinett geht es mit der Debatte um Verlängerung des 8-Stunden-Tages um mehr Macht über Menschen. Arbeitszeitverkürzung ist Freiheit und Selbstermächtigung
Die Bundesregierung und die Arbeitgeberverbände wollen das Arbeitszeitgesetz ändern bzw. flexibilisieren und den 8-Stunden-Tag abschaffen. Die Gewerkschaften kämpfen für den Erhalt des 8-Stunden-Tages. Der 8-Stunden-Tag gilt – mit Unterbrechung durch Hoichrüstung und Krieg in der Nazizeit von 1933 bis 1945 – seit der Novemberrevolution von 1918. Das Arbeitszeitgesetz wurde erst im Juni 1994 beschlossen und löste die seit 1924 gültige „Arbeitszeitordnung“ ab.
Das Arbeitszeitgesetz ermöglichte seit 1994 Nachtarbeit für Frauen und führte zu einer drastischen Ausweitung regelmäßiger Nachtarbeit in vielen Industriebetrieben. Es schreibt den 8-Stunden-Tag als Regelarbeitszeit an sechs Werktagen von Montag bis Sonnabend, also 48 Stunden pro Woche, fest. Nur in Tarifverträgen sind kürzere Arbeitszeiten wie zum Beispiel 35-Stunden-Woche oder die 40-Stunden-Woche und die Fünf-Tage-Woche vereinbart. Im §1 des ArbZG heißt es: „Zweck des Gesetzes ist es, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer bei der Arbeitszeitgestaltung zu gewährleisten und die Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten zu verbessern sowie den Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung der Arbeitnehmer zu schützen.“ Dieser übergreifende Zweck des Gesetzes ist bedeutsam, weil jede Änderung an Dauer und Lage der Arbeitszeiten der Sicherheit und dem Gesundheitsschutz nicht zuwiderlaufen darf.
Arbeitszeit: Macht über Menschen!
Dem Kapital, den Arbeitgeberverbänden und dem Kabinett geht es um mit der Debatte um Verlängerung des 8-Stunden-Tages und mit den unsäglichen Aussagen von Bundeskanzler Merz zur Teilzeit darum, noch mehr Macht über die Menschen zu erringen, die Arbeiterinnen und Arbeiter zu erniedrigen und die Gewerkschaften zu schwächen. Es geht um Macht bei der Verfügung per Direktionsrecht über die Lebenszeit der Menschen, denn ökonomische Gründe gibt es nicht – ganz im Gegenteil. Die Produktivität steigt, der Export bricht ein, massive Überkapazitäten werden unter anderem durch Kurzarbeit und Personalabbau vernichtet und drücken auf die Gewinne. Keine Arbeitszeitverkürzung führt zu weiterer massenhafter Erwerbslosigkeit und macht die im Prozess verbleibenden Arbeiterinnen und Arbeiter gefügiger. Eine große Mehrheit der Arbeiterinnen und Arbeiter sowie kluge Ökonomen plädieren für Arbeitszeitverkürzung. Auch eine Mehrheit in der Bevölkerung will das nicht. Wenn CDU und SPD das, vielleicht nach dem DGB-Kongress im Mai diesen Jahres, wieder lautstark auf die Tagesordnung setzen, ernten sie sicher lauten Widerspruch, aber auch Unverständnis und Verzweiflung angesichts der brutalen Dummheit, die sich darin ausdrücken wird.
Arbeitszeitverkürzung ist Freiheit und Selbstermächtigung
Arbeitszeitverkürzung muss und kann wieder die Stoßrichtung der Arbeitszeitpolitik werden. Dazu müssen Gewerkschaften und andere gesellschaftliche Kräfte sich verbünden. Nötig ist eine starke gesellschaftliche Bewegung, in deren Verlauf im die 40-Stunden-Woche an fünf Werktagen Gesetzeskraft erlangt, in der Tarifverträge in Richtung 28-Stunden- bzw. Vier-Tage-Woche mit vollem Lohnausgleich vereinbart werden und eine erweiterte Mitbestimmung der Beschäftigten und ihrer Betriebsräte über den Personalausgleich jede Leistungsverdichtung verhindert und mehr Beschäftigung schafft. Anders als durch Arbeitszeitverkürzung sind große gesellschaftliche Probleme wie Massenarbeitslosigkeit und prekäre Beschäftigung nicht zu lösen. Wir brauchen diesen neuen gesetzlichen und tariflichen Arbeitszeitstandard. Diese „kurze Vollzeit“ ist nicht statisch, sondern nach persönlichen und beruflichen Situationen variierbar (Erziehungszeiten, Projektarbeit, Weiterbildung etc.), muss aber im Durchschnitt pro Jahr erreicht werden.
Nach seriösen Berechnungen ist mit dieser neuen Normalarbeitszeit Vollbeschäftigung wieder herstellbar. Diese „Vollbeschäftigung neuen Typs“ ist möglich und nötig, weil die Arbeitsproduktivität kontinuierlich steigt. Wir benötigen heute für die Herstellung notwendiger Güter weniger als die Hälfte der Zeit wie im Jahr 1960. Da 1960 noch regelmäßig 48 Stunden pro Woche gearbeitet wurden, muss die Arbeitszeit heute in Richtung 20-Stunden-Woche tendieren. Ende der 1920er Jahre wusste John Maynard Keynes, dass es „in hundert Jahren“, also jetzt, aufgrund der Produktivitätsentwicklung ausreicht, 15 Stunden pro Woche zu arbeiten. Für Arbeitszeitverkürzung setzen sich Attac (AG ArbeitFairTeilen), die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, die Linke und Teile der SPD, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, kirchliche Organisationen, Jugend, Frauen und Umweltgruppen sowie soziale Bewegungen ein. Dieser Neustart ist umfassend notwendig, um die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, sie gesund, fair und sicher zu gestalten.
Ein gutes Leben für alle
Die Kriege, die Klimakatastrophe, die Notwendigkeit der Reduzierung von Treibhausgasemissionen, die Verwerfungen in der globalen Ökonomie gebieten eine Konversion der Industrie auch in unserem Land hin zur Orientierung auf den Binnenmarkt, zu einer ökologisch und sozial nachhaltigen Produktion. Es ist nicht mehr möglich, mit Exporten aus Deutschland den Weltmarkt zu überschwemmen und dadurch andere Länder in Erwerbslosigkeit, Armut und Verschuldung zu treiben. Ohne grundlegende Veränderungen gibt es keine gute Zukunft für die große Mehrheit der Menschen – nicht hier und auch nicht anderswo. Die Konversion der Industrie hin zu klimaneutraler Produktion und neuen Technologien darf nicht auf dem Rücken der Arbeiterinnen und Arbeiter stattfinden. Dabei können wir auf Straßenneubau, Hochrüstung, Wegwerfklamotten, große Teile der Werbung und andere klimaschädliche Produkte verzichten. Mehr brauchen wir im Wohnungsbau, Fahrzeugbau für den öffentlichen Verkehr, im Bildungs- und Gesundheitswesen. Das führt in Verbindung mit Arbeitszeitverkürzung nicht zu weniger, sondern zu mehr Arbeitsplätzen, zum Ende von prekärer Arbeit und von Erwerbslosigkeit und zu einem guten Leben für alle.
Warum Arbeitszeitverkürzung dringend geboten ist
1. Wir haben in Deutschland eine steigende und verfestigte Erwerbslosigkeit unbereinigt von vier Millionen Personen, unter Einbeziehung von Minijobs und unfreiwilliger Teilzeitarbeit von acht bis zehn Millionen Personen. Arbeitszeitverkürzung ist für die allermeisten Menschen die Voraussetzung dafür, (wieder) in (ausreichende) Erwerbsarbeit zu kommen. Insbesondere für mehr als 300.000 junge Menschen ohne jede Ausbildung schafft Arbeitszeitverkürzung die Voraussetzung dafür, eine Ausbildung zu erlangen und nach dieser dann auch weiterbeschäftigt zu werden. Auch dem (angeblichen) Fachkräftemangel wäre durch Arbeitszeitverkürzung statt durch Arbeitszeitverlängerung, wie von interessierter Seite behauptet, beizukommen: insbesondere Frauen, die den Spagat zwischen beruflicher Tätigkeit und häuslicher Erziehungs- und Pflegearbeit besser bewältigen wollen, könnten mit kürzeren Arbeitszeiten entsprechend ihren vielfältigen Qualifikationen für die Betriebe gewonnen werden, ältere Beschäftigte können mit kürzeren Arbeitszeiten länger und gesünder im Arbeitsleben bleiben. Eine kürzere Normalarbeitszeit würde außerdem den prekär Beschäftigten in Minijobs und unfreiwilliger Teilzeit ermöglichen, ihre Arbeitszeit zu erhöhen.
2. Zuviel Arbeit macht krank. Immer mehr Vollzeitbeschäftigte arbeiten über das verträgliche Maß hinaus – 50- bis 60-Stunden-Wochen und mehr sind in vielen Bereichen keine Ausnahme. Psychische Erkrankungen aufgrund von Arbeitsüberlastung sind inzwischen der häufigste Krankschreibungsgrund. Ab der 8. Arbeitsstunde nehmen berufsbedingte Erkrankungen und Arbeitsunfälle dramatisch zu. Erkrankungen wegen langer Arbeitszeiten stellen für die Krankenkassen und damit für die Versicherten eine enorme und wachsende finanzielle Belastung dar. Auch die beängstigende Zunahme des Burnout-Syndroms weist in diese Richtung. Aber nicht nur zu viel Arbeit macht krank. Keine Arbeit zu haben birgt ein noch höheres Krankheitsrisiko.
3. Arbeitszeitverkürzung brauchen wir für die Gleichstellung von Frauen und Männern und für die Familien. Nur eine „kurze Vollzeit“ für alle anstelle langer Vollzeit für Männer und kurzer Teilzeit für Frauen eröffnet beiden Geschlechtern die Chance auf existenzsichernde und gleichberechtigte Teilhabe und Entwicklungsmöglichkeiten in der Erwerbsarbeit. Frauen in Minijobs und unfreiwilliger Teilzeit können ihre Arbeitszeit aufstocken, Männer können ihre Erwerbsarbeit reduzieren und haben mehr Zeit für Haus- und Sorgearbeit. Die „kurze Vollzeit“ für alle ist Voraussetzung für die geschlechtergerechte Aufteilung jeglicher Arbeit: Erwerbsarbeit, Hausarbeit, Erziehungs- und Pflegearbeit. Nur mit solchen kurzen Arbeitszeiten haben wir außerdem genug Zeit, Familien zu gründen und uns um Kinder wie um pflegebedürftige Angehörige in angemessener und würdiger Form zu kümmern. Das ist eine gesellschaftliche Aufgabe, nicht nur eine tarifliche oder gewerkschaftliche Forderung.
4. Neben der Pflege von Beziehungen, von Kindern und Alten, brauchen wir kürzere Arbeitszeiten auch zur Pflege und Schonung der Natur. Arbeitszeitverkürzung ist die einzige Beschäftigung sichernde und Beschäftigung schaffende Alternative zu Wachstum von kurzlebigen Wegwerfpodukten, welches unser Klima, unsere Gesundheit und unsere Lebensgrundlagen ruiniert.
5. Nicht zuletzt brauchen wir Arbeitszeitverkürzung, um außer für Erwerbsarbeit auch genug Zeit für Sorgearbeit, gesellschaftliches und politisches Engagement und kreative Selbstentfaltung zu haben, wie es z. B. im Konzept der Vier-in-Einem-Perspektive von Frigga Haug entwickelt ist. Politische Beteiligung braucht Zeit, die Vollzeitbeschäftigte oft nicht haben, während Arbeitslose durch Verlust von Zeitstruktur, Isolation und Schamgefühle behindert werden, sich gesellschaftlich und politisch zu engagieren. Arbeitszeitverkürzung ist ein gutes Mittel gegen den oft beklagten Rückgang der politischen Beteiligung und Voraussetzung für die demokratische Kontrolle politischer Prozesse auf allen Ebenen.
6. Die Massenarbeitslosigkeit hat zu einer strukturellen Schwächung von Gewerkschaften beigetragen mit dem Ergebnis gesunkener Löhne, verlängerter Arbeitszeiten und der Ausdehnung prekärer Beschäftigung. Die verbreitete Angst vor Arbeitslosigkeit und vor dem Abrutschen in absolute Armut lähmt Beschäftigte und Gewerkschaften und erzwang Konzessionsbereitschaft für „Arbeit um jeden Preis“. Jede/r Arbeitslose weniger, die/der durch Arbeitszeitverkürzung wieder in Beschäftigung kommt, stärkt die Verhandlungsmacht der Gewerkschaften, welche wiederum höhere Löhne und mehr Kaufkraft ermöglicht.
Kürzere Arbeitszeit nutzt allen
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat sich Die LINKE für die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich eingesetzt und das beste Ergebnis in ihrer dortigen Geschichte erzielt, den Einzug in den Landtag nur knapp verpasst. Gelegentlich kommt das Missverständnis auf, kürzere Arbeitszeit führe zu höherer Produktion und sei deshalb abzulehnen. Tatsächlich führt kürzer arbeiten in der Regel zu höherer Produktivität. Das zu nennen ist kein Argument für höhere Produktivität, sondern dafür, dass es den Bossen nur um Macht über Menschen geht (Direktionsrecht, Kauf der Arbeitskraft und Bestimmung der Lebenszeit). Sie verzichten lieber auf höhere Produktivität durch kürzere Arbeitszeit, als dass sie die Macht über Menschen an einem Tag in der Woche oder zwei Stunden am Tag aufgeben. Nebenbei benötigen sie weniger Personal, je länger jede einzelne Person für sie arbeiten muss; und so gibt es auch ein betriebswirtschaftliches Argument, dem aber eklatant ein volkswirtschaftliches Argument entgegensteht.
Die Steigerung der Produktivität bei kürzerer Arbeitszeit ist ebenso ein Fakt wie die geringere Anzahl von Arbeitsunfällen. Weniger Arbeitsunfälle senken auch die Kosten für die Unternehmer. Trotzdem sind wir für Arbeitsschutz. Je länger der Arbeitstag, desto höher die Belastung. Je kürzer der Arbeitstag, desto geringer die Belastung, desto leichter fällt die Arbeit, desto leichter geht sie von der Hand.
Wenn die Bundesregierung schon das Arbeitszeitgesetz anfassen will, dann ist die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung ganz sicher richtig und zukunftsweisend: Die LINKE fordert im Bundestag wiederholt den Erhalt des 8-Stunden-Tages und die Absenkung der gesetzlichen wöchentlichen Höchstarbeitszeit auf 40 Stunden. Sie weist die Propaganda zurück, die Arbeiterinnen und Arbeiter würden zu wenig arbeiten. Dem stehen Millionen Überstunden entgegen, ganz aktuell steigende Erwerbslosenzahlen und mangelhafte Vereinbarkeit von unbezahlter Sorgearbeit und Lohnarbeit. Die Teilzeitquote beträgt fast 40 Prozent.
Modernisierung konkret:
Den Arbeitgeberverbänden und dem Kabinett geht es um mit der Debatte um Verlängerung des 8-Stunden-Tages darum, noch mehr Macht über die Menschen zu erringen, die Arbeiterinnen und Arbeiter zu erniedrigen und die Gewerkschaften zu schwächen. Diese Debatte um „Flexibilisierung“ und die Auflösung des 8-Stunden-Tages, über „zu hohe Krankenstände“ und die Erhöhung des Rentenalters stößt bei der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung auf Unverständnis und Ablehnung. Das Politikversagen, das Beharren der Regierung auf diesem unvernünftigen Weg, führt zu Wut und Verdrossenheit, rüttelt am Fundament der Demokratie.
Eine moderne Fassung des Arbeitszeitgesetzes wäre die Begrenzung auf 40 Stunden pro Woche an fünf Werktagen von Montag bis Freitag – möglich wären durchaus Abweichungen für Projekte, für Care-Arbeit, für Weiterbildung, für politische Partizipation oder für befristete Auszeiten. Darauf aufbauend, wie bisher, tarifliche Regelungen mit der 28-Stunden-Woche an vier Werktagen, womit auch wieder eine hohe Flexibilität bei der Betriebsmittelnutzung gegeben ist. Wie bisher gibt es spezifische Regelungen für Beschäftigte im Gesundheitswesen, bei den Rettungsdiensten, der Feuerwehr und dem öffentlichen Verkehr.
Benjamin Hoff, der Ressortleiter für Grundsatzfragen und Gesellschaftspolitik beim Vorstand der IG Metall, schreibt im ND vom 10.April 2026 zum „widersprüchlichen Alltagsverstand“ bei Arbeitern (weniger bei Arbeiterinnen): „Aus gewerkschaftlicher Perspektive und für progressive Politik ergibt sich daraus die Herausforderung, dass nicht primär die »moralische« Abgrenzung nach rechts bedeutsam ist, sondern die politische Bearbeitung jener Erfahrungen, die Dörre beschreibt: materielle Unsicherheit, Kontrollverlust, wahrgenommene Missachtung. Diese Erfahrungen glaubwürdig aufzugreifen und in ein konsistentes politisches Projekt zu übersetzen, wäre die Aufgabe, um an den Alltagsverstand anzuschließen und die entstandene Lücke zwischen betrieblicher Erfahrung und politischer Repräsentation zu schließen. Progressive Politik muss die Erfahrungen der Arbeitswelt vertreten, deuten und organisieren – sonst wird dies von anderen übernommen1.“ Der begonnene Kampf um die Arbeitszeit wird zum Exempel dafür, ob die von Hoff erbetene und herausgeforderte „progressive Politik“ bereit und in der Lage ist, diese Herausforderung anzunehmen und den Kampf erfolgreich zu führen.
1https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198869.rechte-und-gewerkschaften-widerspruechlicher-alltagsverstand.html?sstr=Hoff
Literatur unter anderem:
https://www.vsa-verlag.de/uploads/media/VSA_Krull_Massarrat_Steinruecke_Schritte_aus_der_Krise.pdf
https://www.vsa-verlag.de/uploads/media/www.vsa-verlag.de-Schwitzer-ua-Zeit-dass-wir-was-drehen.pdfhttps://hans-juergen-urban.de/gute-arbeit-in-der-transformation/
Webseiten: http://www.arbeitszeitverkuerzung-jetzt.de/home.html und https://www.attac-netzwerk.de/arbeitsgruppen/ag-arbeitfairteilen/startseite
