Kein Land in Sicht – die Autoindustrie in Deutschland

Das völkerrechtlich verbindliche Pariser Klimaziel einer maximalen Erderwärmung von 1,5 Grad durch menschliches Handeln ist 10 Jahre nach der Unterzeichnung unerreichbar. Deutschland hat – wie andere Industrieländer – seine Ziele nicht erreicht. Eine Ursache dafür sind die Treibhausgasemissionen aus dem Verkehr, die nicht reduziert wurden. Durch die Modellpolitik der Autokonzerne mit großen und schweren Fahrzeugen haben sich die spezifischen Emissionen vieler Autos erhöht.

Bis in die 1970er Jahre gab es fast 20 selbständige Autohersteller wie Borgward, DKW, Glas, Heinkel, Karmann, Loyd, Messerschmitt, NSU und Zündapp und Trabant und Wartburg aus der DDR. Seither gibt es eine massive Konzentration auf die drei große Konzerne Volkswagen, Mercedes und BMW, verbunden mit globaler Konkurrenz, dem Aufbau teurer Überkapazitäten und einer aggressiven Exportstrategie.

Die große Herausforderung

Nach vielen zyklischen Krisen befindet sich die Autoindustrie nun im Prozess eines technischen Wandel hin zu neuen Antriebsarten, Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung von Produkten und Produktion. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, den gesellschaftlichen Wandel zum öffentlichen Verkehr mit neuen Mobilitätsangeboten in den urbanen Zentren und den ländlichen Räumen zu gestalten. Allein die Umstellung des Antriebes löst kein einziges Problem. Auch E-Autos, in Millionen-Stückzahl produziert, „schreiben die Fehlentwicklungen im Verkehrssektor fort, nämlich eine ungebremste Verschwendung wertvoller Ressourcen. Und das geht weiter in neokolonialer Manier auf Kosten von Gesundheit und Lebensraum von Menschen in den ärmeren Ländern der Welt.“1

Die Auto- und Zulieferindustrie in Deutschland ist ein bedeutender Industriezweig, der sich auch beim Absatz dramatisch verändert. Es gibt eine rückläufige Produktion in Deutschland und Europa, seit 2017 um 40 Prozent. Der globale PKW-Absatz stagniert auf hohem Niveau. Umsatzsteigerung der deutschen Hersteller gab es bis 2023 und hohe, teils verschleierte Gewinne bis 2024. Die Inlandsproduktion ist inzwischen auf dem Stand der 1980er Jahre. 2/3 aller Neuzulassungen sind steuerbegünstigte gewerbliche Anmeldungen als „Dienstwagen“. Chinesische Hersteller haben in Deutschland fast 60.000 Fahrzeuge in 2025 verkauft. Es handelt sich primär um eine Krise der Kapitalverwertung – die Profitrate sinkt. Das ist keine konjunkturelle Delle mehr, sondern eine tiefgehende systemische Krise. Die steigende Produktivität und der rückläufige Absatz vergrößern die Überkapazitäten bzw. die Halden unverkäuflicher Autos. Kapitalismus am Limit2. Es ist nicht in erster Linie eine Krise der Profite, sondern der Arbeiterinnen und Arbeiter in der Autoindustrie, der sinkenden Massenkaufkraft. Es ist eine Krise der Kapitalverwertung, der Überakkumulation, der zunehmenden Bindung von konstantem Kapital und der sinkenden Profitraten.


StrukturProduktion InlandArbeitsplätze Inland*Umsatz globalGewinneGewinn-rücklagen
2015VW, Daimler, BMW, Ford, Opel6 Mio.800.000370 Mrd.10,1 Mrd.**115 Mrd.
2025VW, Mercedes, BMW, Tesla4 Mio.720.000450 Mrd.17 Mrd.247 Mrd.

* Ohne tausende Leiharbeiter*innen, deren Verträge ausgelaufen und nicht verlängert worden sind.

** Inklusive eines ausgewiesenen „Verlustes“ von gut 12 Milliarden Euro bei Volkswagen für die Kosten des Abgasbetruges; insgesamt belaufen sich die Kosten des Abgasbetruges allein bei VW auf über 32 Milliarden Euro.

Die Fabriken der Autohersteller und Zulieferer aus der Stahl- und Chemieindustrie sowie dem Anlagen- und Werkzeugbau sind – betriebswirtschaftlich gesehen – katastrophal unterausgelastet: VW Wolfsburg zu 60 Prozent, BMW Leipzig zu 55 Prozent, Tesla Grünheide zu 50 Prozent, Opel Rüsselsheim zu 40 Prozent und Ford Köln zu 35 Prozent. Das hängt mit der Modellpolitik zusammen: große, luxuriöse Autos mit größerer Gewinnspanne. Kleine, preiswerte Fahrzeuge sind vollständig aus dem Produktionsprogramm gestrichen, die Scaleneffekte haben sich nicht mehr eingestellt. Die meisten Autos der deutschen Hersteller werden nicht in Deutschland hergestellt oder verkauft. Alle drei Konzerne haben große Werke in Osteuropa, in Süd- und Nordamerika und in China. Von den Marken des VW-Konzerns (VW, Audi, Skoda, SEAT und Porsche) wurden 2024 fast 8,7 Millionen Autos verkauft, davon 1,1 Millionen in Deutschland und 3 Millionen in China. Im Jahr 2018 verkaufte der Konzern fast 11 Millionen Autos, davon 4,2 Millionen in China. Statt nach alternativer Produktion Ausschau zu halten, wird Personal im großen Stil abgebaut, werden Fabriken zum Erlangen von Subventionen nach Osteuropa verlagert oder geschlossen. Oft erscheint einzig die Rüstungsproduktion als Ausweg – wenngleich sie erheblich weniger Personal bindet, totes Kapital darstellt und letztendlich den Tod produziert.3 Diese Militarisierung geht einher mit massiven Angriffen auf die Gewerkschaften, auf die Rente und das Arbeitszeitgesetz, mit drastischem Sozialabbau durch Abschaffung des Bürgergeldes. Durch die Hochrüstung und damit verbundenem Sozialabbau werden autoritäre Kräfte gestärkt, gerät die Demokratie zunehmend in Gefahr. Eine aktive antifaschistische Sozialpolitik ist gefordert seitens der Linken, von Sozialverbänden und eigentlich auch der Gewerkschaften.


VDA und IG Metallgemeinsam für Deregulierung

Der Chef der Konservativen im EU-Parlament, Manfred Weber von der CSU, faselt von „hocheffizienten Verbrennern“ und „Technologieoffenheit“ und feiert das Aus vom Verbrenner-Aus. Das Verbrenner-Aus der damaligen europäischen Ampelmehrheit sei ein Fehler gewesen, der viele tausend Arbeitsplätze gekostet hätte. In einer gemeinsamen Erklärung fordern der Verband der Autoindustrie (VDA) und die IG Metall Deregulierung und Flexibilisierung bzw. Abschwächung der CO2-Regulierung. „Wir brauchen einen pragmatischen Umgang mit Hybridtechnologien und erneuerbaren Kraftstoffen. So könnten europaweit bis zu 200.000 Arbeitsplätze gesichert werden.“4. Niemand versteht das, selbst neoliberale Ökonominnen erklären, dass damit kein Problem der Autoindustrie gelöst und keine Jobs gesichert werden5. Ford schreibt 20 Milliarden US-Dollar auf die gestrichenen E-Modelle ab. „Für uns ist das die nächste schlechte Nachricht“, sagt Benjamin Gruschka, Betriebsratsvorsitzender der Kölner Ford-Werke6. Porsche meldet, dass das Verbrenner-Comeback wegen der notwendigen doppelten Entwicklung und Produktion dem Betrieb schwer zu schaffen macht. Das Verbrenner-Aus entwertet viele Milliarden, die in die Entwicklung von E-Autos investiert wurden. Gleichzeitig betteln die Autohersteller – unwidersprochen von Gewerkschaften – nach weiteren Subventionen.7 Darum und um die Vermeidung von Strafzahlungen geht es bei dem Poker um das Verbrenner-Aus. Für die Entwicklung von E-Fuels mit ganz schlechter Energiebilanz spendiert der Bundesverkehrsminister mehr als 280 Millionen Euro.8 Der kaum noch einholbare Rückstand hinter die Industrie in China hängt mit einer langfristig ausgerichteten Politik Chinas zusammen: „Die Interessen des Kapitals sind nicht die letzte Instanz,“ wie der Soziologe Stefan Schmalz betont.9 Der über viele Jahrzehnte andauernde Export mit maximalen Profiten für deutsche Hersteller in China ist beendet.

Aus dieser Gemengelage entsteht eine schwere Krise der Arbeit in der Auto- und Zulieferindustrie. Bisher wurden ca. 75.000 Arbeitsplätze gestrichen oder verlagert, trotz Aufbau von Tesla in Grünheide. Beispiel VW: Minus 35.000 Arbeitsplätze bis 2030, u.a. wurde die Produktion in Dresden beendet und steht das Werk in Osnabrück auf der Kippe oder vor einem Verkauf an Rheinmetall. Wir erleben eine Art falsche Konversion in Richtung Rüstung. Das ist aber kein Weg aus der Krise, weil Rüstung zu Lasten des Sozialstaates geht und die Gefahr eines Krieges heraufbeschwört10. Andererseits zeigt die Entwicklung, dass, eine staatliche Nachfrage vorausgesetzt, eine Konversion der Industrie schnell umsetzbar ist. Der IG Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger sagte bei einer Kundgebung vor dem Osnabrücker Werkstor am 8. Dezember: „Ein Jahr nach den Zusagen der Konzernspitze gibt es keine Perspektive. Das ist verantwortungslos gegenüber der Belegschaft.“ Der Osnabrücker Gewerkschaftschef Stephan Soldanksi bei gleicher Gelegenheit: „Die Verunsicherung betrifft die gesamte Region. Zulieferer, Handwerksbetriebe, Bäckereien und viele weitere spüren die Auswirkungen unmittelbar.“11 Soldanski sagt im Gespräch auch, es entscheide allein Volkswagen, was dort produziert wird12 – als gäbe es keine besondere Mitbestimmung und kein VW-Gesetz, als gäbe es nicht den Artikel 15 im Grundgesetz, als gäbe es nicht das Beispiel der französischen Nationalversammlung, die jüngst eine Verstaatlichung des Stahlunternehmens von ArcelorMittal beschlossen hat, um die Rechte der Stahlarbeiter zu wahren, als gäbe es nicht den eigenen Anspruch der Gewerkschaft auf Demokratisierung der Wirtschaft und die Vergesellschaftung von Schlüsselindustrien.13

Ursächlich für die permanente Krise ist der Wachstumszwang für kapitalistische Unternehmen und die weit vorauseilende Konkurrenz aus China. Der aufkommende Protektionismus trägt seinen Teil bei, ebenso die zunehmende Produktivität durch Rationalisierung und Automatisierung in Verwaltung und Montage. Beim Netzwerktreffen der Automotive-Agentur in Niedersachsen wurde die Misere so zusammengefasst: „Wir haben noch nicht verloren14.“

Perspektive 2035

Die Menschen werden auch in Zukunft Wert auf individuelle Mobilität legen. Deshalb sind intelligente Konzepte zur Verknüpfung von öffentlichem und Individualverkehr zu entwickeln. Die Wertschöpfung in der Produktion von Automobilen wird zurückgehen. Die Umstellung auf E-Antriebe erfordert deutlich weniger Arbeit in der gesamten Lieferkette – es geht um Rohstoffe, Batteriefertigung und Software, weniger um mechanische Bearbeitung und Montage.

In 10 Jahren wird die Autoindustrie in Deutschland anders aussehen: Das Gemeinschaftsunternehmen der vormaligen drei Konzerne ist bestenfalls eine Genossenschaft. Die Arbeitsplätze in den Autofabriken sind weniger, dafür aber in volkswirtschaftlich und gesellschaftlich wichtigen Bereichen wie Bildung, Gesundheit und öffentlicher Verkehr erheblich mehr. Am VW-Konzern ist das Land Niedersachsen mit 20 Prozent der Stimmrechte beteiligt, das Land Sachsen will diesem Beispiel folgen, zumal die Aktie angesichts der Gewinnrücklagen ein Schnäppchen ist.15 So könnte das Primat der Politik gegenüber der Industrie durchgesetzt werden. Wir werden in diesem Prozess Konsolidierungen, Aufkäufe und Fusionen sehen – ähnlich wie in Frankreich und Italien. Ford kooperiert schon mit Volkswagen und Renault. Die Entflechtung von Konzernen findet statt, ohne staatliche Steuerung aber nur zugunsten der Großaktionäre16. Inzwischen halten Investoren aus China 20 Prozent der Anteile von Mercedes.17 Standortpatriotismus18 und Appelle an Arbeitgeber reichen nicht. Die Industrie wird sich nicht stur auf das Auto fixieren, sondern in allgemeinen und regionalen Mobilitätsstrategien denken. Und die Regierungen werden den Subventionswettlauf beenden.

Aussichtsreich ist die Produktion kleiner, leichter und bezahlbarer E-Autos, von E-Bussen und Schienenfahrzeuge für die 2,5-Fachung des öffentlichen Verkehrs. Der öffentliche Nah- und Regionalverkehr spielt als Kern integrierter Mobilität in Ballungsräumen eine zentrale Rolle. Die Deglobalisierung strategischer Produktion, wichtiger Arzneien über Chipproduktion bis zu Schienenfahrzeugen und die Förderung von Kreislaufwirtschaft mit Recycling und Rohstoffwiedergewinnung, die Reparaturfähigkeit der Produkte und lange Haltbarkeit werden Maßstab guter Produkte.

Finanzierbar ist das mit den enormen Gewinnrücklagen der drei Großen in Höhe von 250 Milliarden Euro, mit sinnvoller staatliche Förderung bei Übernahme von Unternehmensanteilen und aktiver Steuerung der Geschäftsmodelle, mit Rekommunalisierungs-, Transformations- und Beteiligungsfond. Nötig sind gezielte staatliche Investitionen in neue und nachhaltige Industrien, der Aufbau öffentlicher Unternehmen plus fairer, internationaler Kooperationen. Die öffentliche Beschaffung und staatliche Investitionen müssen zur Steuerung des Industrieumbaus eingesetzt werden. Voraussetzung ist die Mitbestimmung von Belegschaften und Betriebsräten, die Einrichtung von demokratischen regionalen Transformationsräten, die strikte Berücksichtigung ökologischer Kriterien. Heute wäre es möglich, Wärmepumpen im großen Stil zu bauen, wie für die dänische Stadt Esbjerg19. Die Großwärmepumpen sind weltweit gefragt, doch in Deutschland kommt bislang kaum ein Projekt zustande, weil die Regierungen nicht steuern. Zur Konversion unserer Wirtschaft gehört eine kollektive Arbeitszeitverkürzung, ein neues Normalarbeitsverhältnis um die 28 Stunden, die kurze Vollzeit für alle. Zum Ausbau einer Friedenswirtschaft gehört der Einsatz für internationale und europäische Kooperationen, statt Konfrontation gerade auch mit China. Es geht um neue globale Handels-, Sozial-, Arbeits-, und Klimaordnung als Ausgangspunkt für gemeinsame Sicherheit: Antifaschistische Industrie- und Wirtschaftspolitik!

Veröffentlicht zuerst in der Zeitschrift SOZIALISMUS 1-2026: https://www.sozialismus.de/heft_nr_1_januar_2026/

1https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196175.eu-verbrenner-aus-verbrenner-aus-kassiert-sieg-der-konzernlobby.html?sstr=verbrenner-aus

2https://www.oekom.de/buch/kapitalismus-am-limit-9783987260650

3https://www.cash.ch/news/top-news/porsche-piech-familie-steht-unter-druck-889692

4https://www.igmetall.de/download/2025091_VDA_IGMetall.pdf

5https://www.spiegel.de/wirtschaft/verbrenner-aus-oekonomen-kritisieren-aufweichung-der-eu-co-regeln-a-5e3452a1-80de-4be6-8836-6ca0c32bb9eb?sara_ref=re-so-app-sh

6https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/autobauer-ford-stellt-elektromodelle-ein-und-schreibt-milliarden-ab/100184165.html?utm_source=hb-eveningbriefing&utm_medium=nl&utm_campaign=standard-free&utm_content=16122025

7https://www.acea.auto/files/Joint-ACEA-CLEPA-letter-to-President-von-der-Leyen.pdf

8https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2025/066-schnieder-foerderung-technologieplattform-strombasierte-kraftstoffe.html

9https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196146.industriekonkurrenz-politologe-china-wird-die-usa-nicht-ersetzen.html?sstr=schmalz

10https://hans-juergen-urban.de/category/frieden/

11https://www.news38.de/wolfsburg/vw/article300642735/vw-osnabrueck-werk-mitarbeiter-news-frust.html

12https://www.haz.de/der-norden/ruestungsproduktion-bei-vw-osnabrueck-warum-ein-pazifist-keine-einwaende-haette-QJFCW66PXVAFNHR75HYYC3V2DA.html

13https://www.igmetall.de/download/20231222_IGM_Satzung_2024_232da4272e6e85e92c762acbccd45acb4569dafd.pdf, Aufgaben und Ziele der IG Metall sind insbesondere: … 3. Demokratisierung der Wirtschaft unter Fernhaltung von neofaschistischen, militaristischen und reaktionären Elementen; 4. Erringung und Sicherung des Mitbestimmungsrechtes der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen im Betrieb und Unternehmen und im gesamtwirtschaftlichen Bereich durch Errichtung von Wirtschafts- und Sozialräten; Überführung von Schlüsselindustrien und anderen markt- und wirtschaftsbeherrschenden Unternehmungen in Gemeineigentum

14Zusammenfassung der Lage der Autoindustrie beim Netzwerktreffen der Automotive-Agentur Niedersachsen; https://automotive.nds.de/jahresnetzwerktreffen-2025-mit-mehrwert-automotive-in-motion/

15https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/sachsen-pr%C3%BCft-500-millionen-euro-anteil-an-volkswagen-will-jobs-sichern-und-einfluss-gewinnen/ar-AA1S9v93

16https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/volkswagen-milliardenregen-durch-abspaltung-von-man-energy-solutions-20377431.html Volkswagen muss Tafelsilber an die Eigentümer abgeben. Der Porsche-Piëch-Clan mit der Porsche Holding SE und kauft einen Gewinnbringer des VW-Konzerns auf. Vorher wurde MAN Energy Solutions SE in Everllence umbenannt – die Erinnerungen an Augsburg oder Nürnberg werden gelöscht.

17https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/daimler-baic-geely-china-101.html

18https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bahngewerkschaft-evg-protestiert-gegen-kauf-chinesischer-elektrobusse-von-byd-a-e54f4cf8-905f-4953-8426-c4fde6e584fe

19https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/waermepumpe-esbjerg-100.html

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